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Was ist der Unterschied zwischen einem Coaching und einer Psychotherapie?

Soviele Unterschiede im Ablauf eines Coachings oder einer Paartherapie zu einer "klassischen" Psychotherapie gibt es nicht wirklich. Der Ablauf und die Methoden sind oft ähnlich, wenn nicht gar gleich.
Der hauptsächliche Unterschied besteht darin, dass sich für ein Privatcoaching Menschen entscheiden, die keine „klinischen“ Symptomen bearbeiten möchten, wie z. B. eine Suchterkrankung oder eine Depression.

Das heißt jedoch nicht, dass nicht etwas "mitgebracht" werden kann, für das eine Psychotherapie anzuraten wäre. Dies zu klären, ist meine Aufgabe im Erstgespräch. Sollte sich ergeben, dass eine Psychotherapie ratsam wäre, würde ich selbstverständlich einen entsprechenden Vorschlag und, wenn möglich, eine Empfehlung hierfür aussprechen.  

Im Privatcoaching geht es somit um „alltägliche“ Herausforderungen wie persönliche Konflikte, Beziehungskonflikte, Treffen von Entscheidungen, Sinnsuche, Alltags-Krisen u. v. m..

Der zweite Unterschied zur Psychotherapie liegt darin, dass die Kosten für ein Privatcoaching von keiner Krankenkasse oder -versicherung übernommen werden.

Die Gemeinsamkeiten finden sich zu einem großen Teil auch im Leitfaden der Gespräche. Zu Beginn erörtern wir Ihre gegenwärtige Situation, das Thema, das Sie zu mir geführt hat, um anschließend Ihr Wunschziel zu erarbeiten.
Nach dem Sichtbarmachen der Differenz zwischen Problem und Lösung, bzw. Ausgangssituation und Ziel, machen wir uns gemeinsam auf den Weg zu Ihrem angestrebten Erleben. Wir finden heraus, wie Sie Ihre Stärken noch besser nutzen können, verknüpfen diese mit zukünftigen Ereignissen. So können Sie Ihre wertvollen Stärken im richtigen Moment, an der richtigen Stelle für sich nutzen.